Ohne JavaScript funktioniert das nicht, bitte Scripte zulassen M. Koehn - UKG - Constanze

UKG - Constanze

In den 1970er / 1980er Jahren – die "Woman’s Lib"-Bewegung war gerade bei uns in Deutsch­land ange­kommen, war man entweder Softy oder Macho. Peter war Softy – und wollte die Frauen verstehen. Seine Freundin Constanze war da ganz auf Linie, sie hatte sich emanzi­piert, akzeptierte ihre Sexu­alität und ihren Körper. Wahr­scheinlich täglich betrachtete sie ihre Vulva -sie sagte nicht Scheide oder Muschi oder so etwas- in einem kleinen Kosmetik­spiegel und lobte das Aussehen: wulstige Lippen unter vollem, krausen, rotes Haar – wie überall an ihr. Es gehörte sich nicht, sich zu rasieren, nirgends.

Peter machte sich ganz zu ihrem Unter­gebenen, lobte ihre Vulva, betete sie (beide) quasi an. Bis er sie eines Tages -unbedarft- fragte, wie das ganze Natür­lich­sein sich verträgt mit der Benutzung von Intim­spray. Ab da war Constanze seine Ex-Freundin.

Bald danach heiratete sie den größten Macho aus dem Dorf.